Studieren in Bella Italia

"Bella Italia" lockt mit seiner vielfältigen Kultur, dem milden Klima und das gute Essen auch immer wieder gerne Studenten in sein Land. In Italien gibt es 89 Universitäten, hiervon sind ungefähr drei Viertel verstaatlicht. Die herzliche Art, mit der hier der Studierende aufgenommen wird, die flexiblen Studienzeiten und die kameradschaftliche Art der Dozenten lässt das Studieren in Italien zu einer guten Wahl werden. Die renommierten Universitäten genießen einen guten Ruf und künden ein "La Dolce Vita" für den Erfolg an. Wer sich hier genauer erkundigen und in Italien studieren möchte und auf der Suche nach einem Beratungsgespräch ist, darf sich gerne an das Erasmus-Bildungsprogramm wenden, dort gibt es umfangreiche Informationen zu dem Thema.

Von den insgesamt 1,9 Millionen eingeschriebenen Studenten in Italien sind ungefähr 26 000 Studierende aus dem Ausland kommend, wovon Deutschland den vordersten Platz einnimmt. Ein absoluter Pluspunkt ist das italienische Studiensystem, das ein flexibles Studium erlaubt. Verbunden mit einem Erlebnisaspekt des mediterranen Flairs macht es das Studium dort natürlich noch attraktiver. Zwei von den vorhandenen Universitäten haben sich auf Ausländer spezialisiert, das heißt, hier werden studierwilligen Italienbesucher vor allem sprachliche Fähigkeiten vermittelt. Wer hier den ersten akademischen und berufsqualifizierten Abschluss erreicht, hat ein dreijähriges Studium hinter sich, gefolgt von einem zweijährigen Aufbaustudium mit Spezialisierungen und Vertiefungen wissenschaftlicher Art.

Voraussetzungen für die deutsche Hochschulzugangsberechtigung zum Studieren in Italien ist der erfolgreiche Abschluss des 12. Schuljahres. Eine Anrechnung der deutschen Bachelor- und Master-Abschlüsse ist durch den Bologna Prozesses europaweit gegeben. Was die Studiengebühren an italienischen Universitäten betrifft, so setzen sich diese aus einem Grundbetrag sowie die Studiengebühren und sonstigen Gebühren zusammen. Hier sollte ein Mindestbetrag von 600 Euro monatlich einkalkuliert werden.