Studieren in Spanien

Wer heute beruflich erfolgreich sein und seinen Lebenslauf interessanter gestalten möchte, kommt um einen Aufenthalt im Ausland kaum mehr herum. Hier bieten sich auch europäische Nationen wie Frankreich, Großbritannien, Italien, skandinavische Länder oder auch Spanien an.

Um während des Studiums einige Zeit in Spanien zu verbringen, lohnt es sich, über die verschiedenen Studiengänge an den einzelnen Universitäten zu informieren. Studenten können ein oder zwei Semester in Spanien als Gaststudenten verbringen, was meist mit Hilfe der Heimatuniversität und Austauschprogrammen wie ERASMUS organisiert wird. Die Leistungen werden teilweise von der Heimatuniversität anerkannt. Ein Vollstudium ist mit höheren Kosten verbunden, bietet jedoch die Möglichkeit, Land und Leute intensiv kennenzulernen und sich hervorragende Sprachkenntnisse anzueignen.

Studieren in Spanien in Vollzeit kann zum Beispiel mit einem Master-Abschluss abgeschlossen werden und erfordert eine gründliche Planung und Vorbereitung. Auch sollte geprüft werden, ob der Abschluss auch in Deutschland vollständig anerkannt wird. Hier ist auch eine Bewerbung an der entsprechenden Universität notwendig, die Konditionen unterscheiden sich hier zum Teil von Universität zu Universität. Bachelor- und Master-Studiengänge sind in zahlreichen Bereichen möglich, etwa in den Sparten Geisteswissenschaften, Wirtschaft, Sport, Gesundheitswesen, Recht oder Naturwissenschaften.

Die Studiengänge sind in Spanien kostenpflichtig, sodass hier auch finanzielle Vorbereitung notwendig ist. Als Mitglied der Europäischen Union sind für das Studieren in Spanien kaum Formalitäten zu regeln. Die Einreise ist problemlos mit dem Personalausweis für 90 Tage möglich, anschließend müssen Studierende beim Ausländerbüro eine Identifikationsnummer für Ausländer einholen. Wer also in Spanien studieren möchte, der sollte sich nützliche Hinweise über spezielle Informationsseiten im Internet oder die zuständigen Stellen für Austauschprogramme an den Universitäten einholen.